Selbstauskunft – wofür und wie du sie einsetzt
Kurzantwort: Nutze die Selbstauskunft als einheitliches Unterlagen-Set: für Nachmieter:innen (Vermieter überzeugen) und für deine neue Wohnung (schnell bewerben, ohne hektisches Nachreichen).
So nutzt du das Formular (3–5 Schritte)
- DOCX herunterladen und am PC/Tablet ausfüllen (sauberer als am Handy).
- Nur relevante Felder ausfüllen: Identität, Haushaltsgröße, Einzugsdatum, Einkommen, Beschäftigung, Kontakt.
- Nachweise bündeln: Einkommensnachweis + ggf. SCHUFA + Ausweiskopie (nur wenn wirklich nötig) in ein PDF-Set.
- Datensparsam teilen: erst nach ernsthaftem Interesse; sensible Infos schwärzen/verkürzen (z. B. Kontodaten).
- Einheitlich benennen: „Selbstauskunft_Max_Muster_2026-02.pdf“ – wirkt sofort professionell.
Mini-Case: Max möchte früher aus seiner alten Wohnung raus und schlägt seinem Vermieter einen passenden Nachmieter vor. Er lässt die Interessenten vorab eine strukturierte Selbstauskunft ausfüllen – inkl. Einkommensnachweis und SCHUFA. Der Vermieter ist überzeugt, stimmt der Vertragsübernahme zu – und Max kann sich parallel schneller bewerben, weil seine Unterlagen schon fertig sind.
Merksatz: Je klarer und vollständiger dein Unterlagenpaket ist, desto eher wird aus „wir melden uns“ ein konkreter Termin – besonders in angespannten Wohnungsmärkten.